
Die belgischen Flüsse und Seen sind reich an Forellen, Lachsen, Hechten und Barschen. Wer gerne von einem ruhigen Ufer aus die Angel auswirft, findet in einem Ferienhaus am Wasser den idealen Ausgangspunkt. Die Ardennen sind das beliebteste Angelrevier: Ourthe, Lesse und Semois sind bekannt für klares Wasser und gesunde Fischbestände.
10 Unterkünfte gefunden


📍 Graide, Namur
Ab
€151 / Nacht


📍 Poupehan, Luxemburg
Ab
€166 / Nacht


📍 Flavion, Namur
Ab
€122 / Nacht


📍 Alveringem, Westflandern
Ab
€270 / Nacht


📍 Eksel, Limburg
Ab
€90 / Nacht


📍 Vresse-sur-Semois, Namur
Ab
€400 / Nacht


📍 Bohan, Namur
Ab
€57 / Nacht


📍 Vresse-sur-Semois, Luxemburg
Ab
€353 / Nacht


📍 Frasnes-lez-Couvin, Namur
Ab
€540 / Nacht


📍 Diksmuide, Westflandern
Ab
€500 / Nacht
Zum Angeln in Belgien benötigen Sie einen Angelschein. Er ist als Tages- oder Jahreskarte erhältlich und gilt für die meisten öffentlichen Gewässer. Einige Ferienhäuser verfügen über einen privaten Teich oder exklusive Fischereirechte an einem angrenzenden Flussabschnitt: ein großer Vorteil für alle, die in Ruhe angeln möchten.
Außerhalb der Ardennen gibt es auch in der Kempen, an der Küste und in den flämischen Poldern Angelgewässer. Jede Region hat ihre eigenen Fischarten und ihren eigenen Reiz. Der Vermieter Ihres Ferienhauses weiß oft genau, wo der Fisch beißt.
Die Ardennen besitzen einige der am besten erhaltenen Angelgewässer Europas. Ourthe, Lesse und Semois sind Klassiker für Forellen- und Lachsfischer. Das Wasser ist klar, die Strömung moderat und die Ufer sind weitgehend unverbaut. Neben den großen Flüssen gibt es auch kleinere, weniger frequentierte Bäche.
Wer auf Hecht oder Karpfen angeln möchte, findet in den flämischen Seen und Teichen eine gute Wahl. In der Kempen gibt es mehrere private Gewässer, die tageweise zu mieten sind. Der Vermieter Ihres Ferienhauses weiß, welche Plätze die besten sind und wie Sie eine Tageskarte erhalten.
Die Ardennen bieten das reichhaltigste Angebot an Angelgewässern in Belgien. Ourthe, Lesse, Semois und Amblève sind klassische Forellenflüsse mit klarem, kaltem Wasser und gesunden Fischbeständen. An der Ourthe zwischen Durbuy und La Roche-en-Ardenne finden Sie Strecken mit Äsche und Bachforelle. Die Lesse bei Han-sur-Lesse und die Semois rund um Bouillon und Chassepierre sind bekannt für ihre ruhigen Ufer und artenreichen Fischbestände.
Wer lieber auf Karpfen, Hecht oder Barsch angelt, fährt in die Kempen oder die flämischen Polder. In der Kempen gibt es private Gewässer und Domänen mit Teichen, die tage- oder wochenweise zu mieten sind. Die meisten Vermieter unserer Ferienhäuser wissen genau, welcher Teich oder welcher Flussabschnitt in der Umgebung einen Besuch wert ist, auch wenn das auf keiner touristischen Website steht.
In Belgien ist für die meisten öffentlichen Gewässer ein Angelschein Pflicht. In der Wallonie heißt er permis de pêche, in Flandern visvergunning. Beide sind als Tages-, Monats- oder Jahreskarte erhältlich und können online über die jeweiligen Behörden oder bei örtlichen Angelvereinigungen gekauft werden. Eine Tageskarte kostet in der Regel nur wenige Euro und lässt sich bequem am Abend vor dem Ausflug besorgen.
Manche Gewässer erfordern zusätzlich zum Grundschein eine Genehmigung des Eigentümers oder der örtlichen Fischereivereinigung. Das gilt vor allem für Exklusivgewässer oder private Flussabschnitte. Fragen Sie Ihren Vermieter nach den geltenden Vorschriften für die Gewässer in der unmittelbaren Umgebung, denn die Regeln unterscheiden sich je nach Gemeinde und Fischart.
Ein gutes Angelferienhaus liegt idealerweise in der Nähe des Wassers, bietet aber auch die praktischen Einrichtungen, die Angler brauchen. Dazu gehören ein Trockenraum für Ausrüstung und Kleidung, ein ausreichend großer Kühlschrank für den frischen Fang, ein Keller oder Abstellraum für Ruten und Unterleger sowie eine Terrasse oder ein Unterstand, um Stiefel und Wathosen trocknen zu lassen. Ein privater Angelteich oder exklusive Fischereirechte an einem angrenzenden Flussabschnitt sind selten, aber bei ernsthaften Anglern sehr gefragt.
Frühes Aufstehen gehört beim Angeln dazu. Ein Ferienhaus mit einem eigenen Eingang, einer ruhigen Aufteilung oder gut getrennten Schlafzimmern, damit der Rest der Gruppe nicht um vier Uhr morgens geweckt wird, macht den Aufenthalt angenehmer. Prüfen Sie auch, ob ein Parkplatz für ein Auto mit Anhänger oder Dachträger für die Angelausrüstung vorhanden ist.
Das Forellenfischen in den Ardennen ist von März bis Oktober am besten, mit einer winterlichen Schonzeit, die je nach Region und Fischart variiert. Der Herbst ist ausgezeichnet für große Forellen und Äschen an Ourthe und Semois. Der Frühling, wenn das Wasser nach der Schneeschmelze kalt und klar ist, bringt ebenfalls gute Fänge. Prüfen Sie die Öffnungszeiten je Gewässer vor der Buchung, da strenge Schonzeiten gelten.
Für Karpfen- und Hechtangler sind die flämischen Seen und Kempener Teiche von Ende Frühling bis Frühherbst am ertragreichsten. Rund um Ravels, Mol und Bocholt gibt es private Gewässer mit regelmäßigem Besatz und guter Infrastruktur. Ihr Vermieter oder die örtliche Fischereivereinigung gibt Ihnen die besten Informationen über die aktuellen Bedingungen und die jüngsten Fänge in der Umgebung.
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