
Die Ardennen sind ein Paradies für Motorradfahrer. Kurvenreiche Straßen mit wenig Verkehr, spektakuläre Passagen durch Täler und Dörfer, die Sie sonst nirgends finden. Ferienhäuser für Motorradfahrer bieten eine sichere Garage für das Motorrad, einen strategischen Standort und einen Vermieter, der die schönsten Routen kennt.
100 Unterkünfte gefunden


📍 Smuid, Luxemburg
Ab
€191 / Nacht


📍 Graide, Namur
Ab
€151 / Nacht


📍 Poupehan, Luxemburg
Ab
€166 / Nacht


📍 Opont, Luxemburg
Ab
€650 / Nacht


📍 Temploux, Namur
Ab
€100 / Nacht


📍 Saint-Hubert, Luxemburg
Ab
€165 / Nacht


📍 Marche-en-Famenne, Luxemburg
Ab
€100 / Nacht


📍 Paliseul, Luxemburg
Ab
€100 / Nacht


📍 Hastière-Lavaux, Namur
Ab
€334 / Nacht


📍 Furnaux, Namur
Ab
€204 / Nacht


📍 Flavion, Namur
Ab
€122 / Nacht


📍 Aye, Luxemburg
Ab
€230 / Nacht


📍 Bièvre, Namur
Ab
€110 / Nacht


📍 Resteigne, Luxemburg
Ab
€71 / Nacht


📍 Seloignes, Hennegau
Ab
€221 / Nacht


📍 Durbuy, Luxemburg
Ab
€314 / Nacht


📍 Paliseul, Luxemburg
Ab
€85 / Nacht


📍 Stoumont, Lüttich
Ab
€150 / Zimmer / Nacht


📍 Hour, Namur
Ab
€140 / Nacht


📍 Redu, Luxemburg
Ab
€277 / Nacht


📍 Durbuy, Luxemburg
Ab
€65 / Nacht


📍 La Roche-en-Ardenne, Luxemburg
Ab
€81 / Nacht


📍 Stoumont, Lüttich
Ab
€335 / Nacht


📍 Bastenaken, Luxemburg
Ab
€290 / Nacht
Von der Route du Soleil entlang der Maas bis zu den verschlungenen Straßen des Semois-Tals: jeden Tag eine neue Route, jedes Dorf eine Entdeckung. Die belgischen Ardennen sind kompakt genug, um vieles in einer Woche zu kombinieren, und reich genug, um jedes Jahr wiederzukommen.
Worauf Motorradfahrer bei einem Ferienhaus achten: eine abschließbare Garage oder ein Carport für das Motorrad, eine gute WLAN-Verbindung zur Routenplanung und einen Vermieter, der weiß, dass ein früher Start bei schönem Wetter kein Luxus, sondern Pflicht ist.
Die Ardennen verfügen über eines der schönsten Straßennetze Europas für Motorradfahrer. Die N89 von Libramont nach Bastogne, die Strecken entlang Ourthe und Amblève sowie die kleinen Nebenstraßen im Gaumeland sind Klassiker. Die Landschaft wechselt schnell: Wald, Wiese, Fluss, Dorf.
Anders als die bekannten Motorradregionen Südeuropas sind die Ardennen auch außerhalb der Hochsaison angenehm zu befahren. Weniger Touristen, weniger Verkehr und die typisch ardennische Atmosphäre in den Dorfcafés, wo man mittags einkehrt.
Die N89 von Libramont nach Bastogne ist ein Klassiker: eine breite Straße mit weiten Kurven und einer offenen Landschaft, die Sie so nirgendwo sonst finden. Die Strecke entlang der Ourthe von Houffalize nach La Roche-en-Ardenne führt durch ein tiefes Tal mit Spitzkehren und Rastplätzen direkt am Fluss. Die Amblève von Stavelot nach Remouchamps bietet auf rund dreißig Kilometern ein Panorama aus Wäldern, Felsen und kleinen Wasserfällen.
Das Semoistal ist das bestgehütete Motorradgeheimnis der Ardennen. Die Straße von Bouillon nach Membre schlängelt sich entlang des Flusses mit engen Kurven und kaum Durchgangsverkehr. Die Gaume, der südlichste Zipfel Belgiens rund um Virton und Florenville, bietet kleine Straßen durch hügelige Felder mit fast französischem Flair. Von Bouillon nach Florenville über die Semois zu fahren bedeutet, eine der schönsten Motorradstrecken des Landes zu erkunden.
Eine abschließbare, überdachte Garage ist das erste Kriterium, auf das Motorradfahrer bei der Buchung achten. Ein Motorrad im Regen stehen zu lassen ist weder für Leder noch für Metall ideal, und eine teure Maschine auf einer offenen Einfahrt ist ein Sicherheitsrisiko. Fragen Sie bei der Buchung, ob die Garage hoch genug für ein Motorrad mit Windschild ist und ob mehrere Maschinen nebeneinander Platz finden, falls Sie als Gruppe reisen.
Ein Trockenraum für Motorradkleidung ist ein oft unterschätzter Vorteil. Wer morgens im Nebel oder Regen fährt, will am nächsten Tag seine Jacke und Stiefel trocken vorfinden. Ein großer Tisch zum Routenplanen, eine gute WLAN-Verbindung und ein Vermieter, der die lokalen Straßen kennt: Das sind die Details, die ein Motorradferienhaus wirklich komplett machen.
Das Hohe Venn östlich von Malmedy bietet ein ganz anderes Fahrerlebnis als das Semoistal. Offener und weitläufiger, mit geraden Strecken durch das Hochmoor und plötzlich einer engen Kurve mitten in einem Fichtenwald. Die Straße von Malmedy über Robertville nach Ovifat verläuft am Rand des Plateaus mit überraschenden Ausblicken ins Tal. Technisch weniger anspruchsvoll als die Ardennen, aber genauso fesselnd.
Entlang der Maas von Namur nach Lüttich schlängelt sich eine Regionalstraße zwischen selten besuchten kleinen Ortschaften hindurch. Das ist eine ruhige Strecke mit Blick auf den Fluss und sonnigen Terrassen für eine Mittagspause. Von Lüttich aus ist das Herz der Ardennen in weniger als einer Stunde erreichbar, genug für einen Tagesausflug nach Bastogne oder an die Semois.
Die beste Motorradsaison in den Ardennen läuft von April bis Oktober. Der Saisonbeginn und -ausklang, also April bis Mai und September bis Oktober, sind ideal: weniger Urlauber auf den Straßen, frische Luft und die Natur von ihrer schönsten Seite. Im Winter können die kurvenreichen Straßen durch Frost oder Laub glatt sein und der Fahrspaß lässt nach. Der Spätsommer bleibt die mit Abstand beliebteste Zeit für Motorradclubs.
Motorradgruppen sollten am besten ein großes Chalet oder Gruppenferienhaus mit Garage oder Carport für mehrere Maschinen gleichzeitig buchen. Tankstellen sind in den Ardennen gut verteilt, aber in den abgelegensten Tälern kann es zwanzig Kilometer zwischen zwei Stationen geben. Wer eine große Zweizylindermaschine fährt, sollte vor den kleinen Straßen entlang der Semois volltanken, denn unterwegs ist kaum Benzin zu finden.
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